Ihr Spezialist für Überwachungskameras

Die WindinX GmbH bietet Komplettsysteme für die Überwachung Ihres Eigentums. Wir beraten, planen und installieren netzwerkbasierte Überwachungskameras und -systeme. Bei Bedarf bieten wir eine Schulung in der Bedienung an. Sie bekommen alles aus einer Hand. Verschiedene Ansprechpartner mit schwierigen Veranwortlichkeiten gibt es bei uns nicht. Heutige Überwachungskameras sind eng mit der IT verknüpft. Sie profitieren von unserem fundierten Fachwissen als IT-Dienstleister. Auf der folgenden Seite beschreiben wir warum Sie bei uns beim Thema Sicherheitskameras richtig sind. Gegen Ende der Seite finden Sie Antworten auf häufige Fragen sowie rechtliche Gegebenheiten.
Beispiel Installation

Beratung & Planung

Was zunächst einfach aussieht, kann schnell zur Herausforderung werden. Vertrauen Sie auf unsere Erfahrung und lehnen Sie sich entspannt zurück. Wir übernehmen den Rest.

Professionelle Planung

Bei einem Videoüberwachungs-Projekt steht man vor vielen Fragen:

  • Welche Kamera ist die richtige?
  • Welcher Winkel wird von der Kamera abgedeckt?
  • Wo darf ich Kameras überhaupt aufstellen?
  • Was wird benötigt um die Kameras richtig zu verbinden?
  • Welche Installationshöhe ist ideal?
  • Passt das Objektiv der Kamera zur Abdeckung des geplanten Bereiches?
  • Wie sind die äußeren Bedingungen (Regen, Nässe, Dunkelheit)?
  • Mit welcher Geschwindigkeit sollen Objekte erfasst werden? Kann meine Kamera das überhaupt?

Wie ist der Ablauf?

  1. Auf Basis Ihrer Anfrage ermitteln wir bei einem Vor-Ort-Termin die örtlichen Gegebenheiten. Wir besprechen mit Ihnen die Details und prüfen eine grundsätzliche Machbarkeit. (Keine Sorge, fast alles ist machbar!)
  2. Wir erstellen einen Lageplan und stimmen diesen mit Ihnen ab. Sollte ein Grundriss vorhanden sein, ist dieser die perfekte Grundlage für den Lageplan.
  3. Basierend auf dem Lageplan berechnen wir den Materialaufwand und die Kosten des Projektes.

 

Die Planung ist ein wichtiger Grundpfeiler unserer Projekte. Daher führen wir generell bei allen Projekten eine Planung durch. Wir freuen uns darauf Ihnen unsere Kompetenz zu demonstrieren und ein weiteres, erfolgreiches Projekt umzusetzen. Überzeugen Sie sich selbst.

Installation

1. Vorbereitung Qualitätsmanagement wird bei uns großgeschrieben. Bereits vor der Installation testen wir Ihr System beim sogenannten “Burn-In” auf Herz und Nieren. Alle Komponenten werden konfiguriert und laut Lageplan beschriftet. Somit ist ein reibungsloser und zügiger Installationsablauf gewährleistet. 2. Aufbau Das WindinX Team kümmert sich um die professionelle Umsetzung. Bei Bedarf verlegen wir bei Ihnen die notwendigen Kabel und setzen die Anschlüsse. In der Regel setzen wir pro Kamera eine Netzwerk-Dose und installieren diese geschützt in einer Anschlussdose. Das garantiert Schutz vor Wind und Wetter. Zudem bringt es eine hohe Fexibilität der Installation. Auch spätere Anpassungen sind einfacher zu realisieren. Alle Verbindungen werden natürlich auf volle Funktion getestet. Ein Rückbau und die Entsorgung von Altsystemen ist möglich. Je nach System installieren wir die entsprechende Software auf Ihren Endgeräten.

3. Inbetriebnahme

Sind alle Kameras angeschlossen, nehmen wir das System in Betrieb. Alle Kameras werden ausgerichtet und Ihren Bedürfnissen entsprechend konfiguriert (Dies ist erst nach der Ausrichtung der Kameras möglich). Es folgt ein Funktionstest.

Kamerainstallation

4. Unterweisung

Nach erfolgreicher Inbetriebnahme zeigen wir Ihnen was Ihr neues Kamerasystem kann. Die Bedienung und die technischen Optionen stehen im Vordergrund.

Beispielinstallationen

FAQ - Kurze Antworten auf häufige Fragen

Das hängt natürlich von Ihren Bedürfnissen und vor allem der Anzahl der Kameras ab. Ein System mit 4 Kameras und einem Aufzeichnungsgerät (NVR), dass rund um die Uhr aufzeichnet, bekommen Sie bei uns ab 799,- Euro inkl. MwSt. (ohne Dienstleistung, Installation, Installationsmaterial und Anfahrt).

Ja, alle unsere Kameras sind mit Infrarot ausgestattet. Die Sicht in der Nacht ist bis ca. 30m Entfernung möglich. Wie gut man sieht ist stark von den örtlichen Gegebenheiten abhängig. Sollten Ihnen nächtliche Kamerbilder wichtig sein, empfehlen wir immer einen zusätzlichen LED-Strahler zu verwenden.

Es gibt auch die Möglichkeit Wärmebildkameras einzusetzen.

Für eine Videoaufzeichnung gibt es strenge Richtlinien.

Alle unsere kabelgebunden Kameras sind Netzwerkkameras mit nur einem Kabel zur Kamera. Das spart Zeit bei der Installation. Die Kameras bekommen über das Netzwerkkabel die Spannungsversorgung (PoE). Es ist keine zusätzliche Stromversorgung notwendig. Sie benötigen keinen zusätzlichen Elektriker für unsere Systeme. Sie bekommen alles aus einer Hand.

Für alle anderen Kameras gibt es unterschiedliche Lösungen für die Spannungsversorgung. Z.B. einen Akku oder sogar Solar. Wir empfehlen jedoch, wenn möglich, immer eine kabelgebundene Lösung.

 

Wir können Ihnen Lösungen anbieten, die sogar bei einem Stromausfall zuverlässig funktionieren. Fragen Sie uns!

Unsere Kameras erfüllen in der Regel den IP66 Standard und können damit drinnen und draußen verbaut werden. Es gibt auch IK10 Vandalismus geschützte Varianten.

Es gibt verschiedene Möglichkeiten auf die Kameras zuzugreifen.

  • Wenn gewünscht, können Sie weltweit über die Cloud Ihre Kamerabilder abrufen.
  • Nutzen Sie ein Aufnahmegerät (NVR), können Sie einen Monitor direkt an das Aufnahmegerät anschließen.
  • Für Windows oder Mac Geräte gibt es einen Software Client.
  • Für Smartphones gibt es eine Android und iOS App.

Die von uns installierten Systeme können Sie auf verschiedenen Kanälen kontaktieren. Dazu wird eine “Aktion” ausgelöst, wenn ein sogenanntes “Event” eintritt. Es ist z.B. möglich Aufzeichnungen nur bei einem Event zu starten um Speicherplatz zu sparen.

Event:

  • Bewegung erkannt
  • Kamera nicht erreichbar (Stromausfall, Vandalismus, Defekt, etc.)
  • Speicher voll

Aktion:

  • Benachrichtigung per E-Mail (inklusive aktuelle Kameraaufnahmen im Anhang)
  • Benachrichtigung in der App
  • Aufzeichnung auf Recorder / FTP-Server / SD-Karte
  • Alarm

Die maximale Aufnahmezeit hängt von vielen Faktoren ab. Umso höher die Qualität der Aufzeichnungen, umso mehr Speicherplatz wird benötigt. Kameras mit SD-Karten speichern meisten nur bei einem Event, so dass 24 Stunden Aufnahmezeit für mehrere Wochen ausreichen können. Ist die Kamera in einem Bereich mit vielen Bewegungen installiert, können 24 Stunden Aufnahmezeit bereits nach 1-2 Tagen erschöpft sein.

Die unten genannten Werte dienen als Anhaltspunkte für Sie und sind nicht bindend.

Kamera mit SD-Karte

32GB = ca. 12 Stunden Daueraufnahme
64GB = ca. 24 Stunden Daueraufnahme

Recorder mit 4 Kameras (24/7 Aufnahme)

2 TB = ca. 8 Tage
(Wenn der Speicherplatz voll ist, kann er überschrieben werden)
FTP-Server = abhängig vom Provider, bis zu mehreren Monaten

Unsere Kameras und Recorder unterstützen eine Auflösung bis zu 4K. Wobei in der Praxis dies meist Nachteile mit sich bringt. Wir passen die Auflösung individuell an Ihr System und Ihre Bedürfnisse an.

Es ist möglich Bereiche der Kamerabilder zu schwärzen. Dadurch können auch die strengen deutschen Datenschutzregeln eingehalten werden.

Rechtliche Voraussetzungen & Datenschutz

Die DSGVO fordert von Unternehmen einen transparenten Umgang mit personenbezogenen Daten. Betroffene müssen nachvollziehen können, was im Detail geschieht. Konkret sind die Informationspflichten nach Art. 13 Abs. 1 und 2 DSGVO zu berücksichtigen. Es ist aufzuklären über:

  • Umstand der Beobachtung (Piktogramm, Kamerasymbol)
  • Identität des Verantwortlichen (Name mitsamt Kontaktdaten)
  • Kontaktdaten des betrieblichen Datenschutzbeauftragten (soweit vorhanden, dann aber zwingend)
  • Verarbeitungszwecke und Rechtsgrundlage in Schlagworten
  • Angabe des berechtigten Interesses (soweit die Verarbeitung auf Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit.f DS-GVO beruht)
  • Speicherdauer der Videodaten
  • Hinweis auf Zugang zu den weiteren Pflichtinformationen, wie Auskunftsrecht, Beschwerderecht, ggf. Empfänger der Daten etc.

Neben dem Piktogramm sind auch die weiteren Pflichtinformationen am Ort der Videoüberwachung zur Verfügung zu stellen, z.B. in Form eines vollständigen Informationsblatts. Die Stelle muss für den Betroffenen zugänglich sein.

Der Einsatz von Videosystemen zur Überwachung im öffentlichen Bereich sowie in Unternehmen ist nicht ohne weiteres gestattet. Die wesentlichen Rechtsvorschriften gehen aus der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) hervor.

In der DSGVO sind jedoch keine Paragrafen zu finden, die sich explizit mit der Videoüberwachung befassen. Stattdessen hat eine Beurteilung anhand der Generalklausel in Art. 6 Abs. 1 S.1 lit. f DSGVO zu erfolgen.

Demnach sind Erfassung, Verarbeitung oder Speicherung personenbezogener Daten nur zulässig, wenn sie zur Wahrung der berechtigten Interessen des Überwachenden oder Dritter erforderlich sind und die Interessen oder Grundrechte der betroffenen Personen nicht überwiegen. Folglich müssen sowohl die Interessen des Unternehmens als auch der Betroffenen (z.B. Kunden und Mitarbeiter) sowie deren Grundrechte ermittelt und gegeneinander abgewägt werden.

Es kann als berechtigtes Interesse angesehen werden, wenn eine Gefahrenlage besteht und diese nachweisbar ist. Diesbezüglich können Branche und Geschäftsumfeld erheblichen Einfluss haben, wie z.B. in einem Ladengeschäft, in dem Wertgegenstände verkauft werden. Ebenso kann ein berechtigtes Interesse bestehen, wenn Aufzeichnungen der Beweissicherung dienen sollen.

Das Verfahren der Videoüberwachung muss von Ihrem Datenschutzbeauftragten in das Verzeichnis der Verarbeitungstätigkeiten aufgenommen werden.

Die technische Umsetzung einer Videoüberwachung kann auf unterschiedliche Weise erfolgen. In der einfachsten Form wird das Kamerabild auf einen Bildschirm übertragen, um das Geschehen von einem anderen Ort aus in Echtzeit zu überwachen. Eine Aufzeichnung muss nicht zwangsläufig erfolgen. Sollte hingegen eine Speicherung der Videodaten vorgesehen sein, ist bereits vor der Installation des Systems zu prüfen, ob dies zulässig ist.

Eine Speicherung ist zulässig, wenn: Die Speicherung von Videodaten gilt als zulässig, wenn sie notwendig ist, um den verfolgten Zweck zu erreichen und gleichzeitig nicht davon auszugehen ist, dass schutzwürdige Interessen der betroffenen Personen überwiegen.

Dauer der Speicherung: Es besteht ein Löschungsgebot. Sobald die Videodaten nicht mehr benötigt werden, um den verfolgten Zweck zu erreichen, müssen sie gelöscht werden. Dasselbe gilt, wenn schutzwürdige Interessen des Betroffen gegen eine weitere Speicherung sprechen.
Wird der Speicher überschrieben, wenn die Kapazitätsgrenze erreicht ist, passiert die Löschung automatisch.

Verarbeitung der Daten für andere Zwecke: Die Verarbeitung der Videodaten für einen anderen Zweck ist nicht zulässig. Ausnahmen sind nur gestattet, wenn die öffentliche oder staatliche Sicherheit gefährdet ist oder Unterstützung bei der Aufklärung von Straftaten geleistet werden kann.

Unsere Kameras unterstützen Audioaufzeichnungen. Wir empfehlen aus Datenschutzgründen diese generell zu deaktivieren.

Für öffentlich zugängliche Bereiche gilt:
Tonaufnahmen
sind in jedem Fall unzulässig, dies ergibt sich aus § 201 Strafgesetzbuch (StGB). Eine Aufzeichnung von Tönen ist in nichtöffentlichen Bereichen nicht gestattet. Wer dagegen verstößt, muss mit einer Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder einer Geldstrafe rechnen.